Samstag, 31. Juli 2010

Die von den Bergdörfern

Jetzt bin ich wirklich froh, dass dies mal geklärt ist. Aus den Kartoffelsteppen von "upper austria" den Stein- und Schotterwüsten erfahren wir also, dass die aus den Bergdörfern wirklich keine Schulbildung haben. Akademiker und gut ausgebildete Menschen kommen also nur aus den urbanen Regionen. Egal wo diese Regionen und Steppen sich befinden. Von wo sie zuziehen können. Letztere dürfen nur zu uns. Naturgemäss will man nur das Beste. Wer will denn das eigentlich nicht? Aber was machen wir mit jenen, die schon da sind? Auch jene Ausländer die unsere Uni ´s schon besuchen? wir bemühen uns a. nicht um sie und b. gehen sie sowieso, vielleicht auch deshalb, weil wir Ausländer partout nicht mögen. Gott sein Dank haben wir Ihnen jetzt so nebenbei kommuniziert, dass wir nur Akademiker bei uns haben wollen. So richtig angekommen ist bei jenen, die unsere Nation gestalten sollten aber nicht, dass irgendwer auch die Steine sortieren muss, die Gläser polieren, und vor allem, wer pflegt dann die älter werdenden Menschen?
die ungeklärten Fragen sind noch zu bearbeiten:
Heisst das auch, dass die Menschen aus den Bergdörfern Österreichs keine Schulbildung haben?
Was machen wir mit all jenen die eine Dienstleistung zur Erhaltung unseres Systems in Form von "Niedrigkeiten" beanspruchen müssen? Stichwort Pflege, Reinigung. das machen keine Österreicher mehr.
Aussiedeln? wir zu denen?

ich würde ich um Antworten freuen

Mittwoch, 28. Juli 2010

FPÖ/BZÖ/FPK/PKK Sammler

Morgen muss ich wieder zu meinem Freund, dem Sammler. Er ist ein leidenschaftliche Sammler. Der sammelt Utensilien von der FPK und dem BZÖ. Weil die noch so frisch sind, hat er auch aus Überzeugung die FPÖ dabei. In seiner Sammlung. Der Freund, er hat wirklich schöne Sachen. Ein paar Wertvolle sind da schon dabei. Ein paar Heiligenbilder mit Unterschrift sogar. Diesem Friedrich Peter zum Beispiel. Dem Bürgermeister Görg oder von dem Steger. Dieses Foto ist jedoch ohne Unterschrift. Ein Bild aus jüngerer Zeit hat er, wo dieser jetzige Kärntner dort den Meineid schwört. Das sind jetzt Märthyrerbilder. Bilder sind aber nicht alles in einer umfassenden Sammlung. Der hat das Mundstück vom Reinhard Gaugg. Das hat er dem Polizisten abgeluxt, wie bei dem Gaugg die Alkoholkontrolle war. Na, dann hat er auch die original Vodkaflasche vom "Gottöbersten" aus dieser berühmten Bar in Klagenfurt. Ja die, wo der da direkt aus der Flasche getrunken hat. Ohne zu verdünnen. Er hat sogar das original Wörtherbuch von dem Wiener Karas. Na, sie wissen schon, der so komische Wörther zu unserem bereits verstorbenen BP gesagt hat, die nur er, der Wiener Karas verstanden hat.
Zu seinen wirklich wertvollen Stücken gehört auch das Flugticket nach Zypern von dem Meischberger. Wieso das wertvoll ist. Na fliegen Sie mal in den Süden ans Meer und am gleichen Tag gleich wieder zurück. Der hat vor lauter Lobby keinen Urlaub machen können. der arme Meischberger. Aber lassen Sie mich zum Schluss noch ein Prunkstück erwähnen. Nicht umsonst freut sich mein Freund schon so drauf, das alles mal seinem Sohn zu vererben. Weil der dann ausgesorgt hat. Also das Prunkstück ist auf alle Fälle der lederne Schreibtischschoner von unserem Sunnyboy, dem KHG. Auf diesem Schreibtischschoner in feinstem Schweinsleder gehalten hat der den Immobiliendeal unterschrieben. Samt allen Lobbyingaufträgen. Also der ist was wert. Das garantier ich Ihnen. Wo das ganze ausgestellt wird?
Im Schloss Velden.

Schimmen für den Weltfrieden

Es ist brand aktuell. auf beiden Fronten. Also in Meeren vor Nord und Südkorea. Und in den Gewässern des Goldegger See. Die Fronten sind verhärtet. Beide Seiten glauben Recht zu haben. Aber nur eine Seite hat Recht bekommen, und diese Unerhörtheit besessen, ihr Recht auch umzusetzen. Was im Japanischen Meer mit einem Manöver und den gleichzeitigen Androhungen von Atomschlägen gebärdet wird, passiert in Goldegg etwas kleiner. Viel spiessiger. Ganz Kleinbürgerlich. Allerdings. Es wurden Tafeln auf Holzblöcken geschraubt, diese mitten im See, vorbei an diesem weichen Wasser, in den Grund des See gerammt. "Ab hier schwimmen nur mit gültiger Badekarte erlaubt". Da stellt sich dem Verfasser folgende Frage:
Wo klemm ich mir die Badekarte dazwischen? .. richtig, das ist die einzige Möglichkeit
aber was passiert, wenn ich diese virtuelle "mach in ho " Linie überquere?
Doch nicht etwa Schnellboote?
Nein. keine Angst. Das ist nur eine Satire von verzweifelter und verheerender Komik. Für mich, für uns. Nicht für die Nordkoreanische Gewässer Partei.
Darum gilt mein Appell allen Schwimmern. Schwimmen wir für den Weltfrieden! Lassen wir es zu, dass Recht akzeptiert wird.
Die Weltfriedensbadekappen in Gelb gehalten für die Schwimmer gibt es im Seehof.
alles ist dann Komik und erlösend

Montag, 26. Juli 2010

Anfang, aber kein Ende

Die Zeit ist jetzt wieder da. In der Stadt Salzburg riecht es vermehrt nach dieser Pferdepisse und man hört noch vermehrter das Klappern der Stöckelschuhe. Wir sind in der Festspielzeit. Ich liebe diese Zeit. Es sind die einzigen 6 Wochen in Salzburg in der die Stadt offener wird. Wahrscheinlich weil viele Salzburger in dieser Zeit die Stadt meiden. Behaupten böse Zungen. Es wird aber schon auch etwas dran sein. Eines ist jedoch schön mit zu erleben, wie diese Stadt aufwacht. Die Spannung mit der Eröffnung der Salzburg Festspiele in eine feierliche, für Salzburg ungewohnt freundliche Stimmung aufgeht.
Schön wäre es, wenn dies der Anfang und doch kein Ende wäre. Was ich damit meine?
Das Klischee mit diesen Fiakern sollte draussen in Hellbrunn ihre Runden drehen. Kann ruhig mal Formel I Grand Prix Distanz um den Tierparkhügelhaben sein, in der Stadt naturgemäss die kulturelle Offenheit Einzug erhalten, die einer Kulturstadt wie Salzburg gebührt. Ohne Ende. Naturgemäss.
Sinngemäss. peps