Jetzt bin ich wirklich froh, dass dies mal geklärt ist. Aus den Kartoffelsteppen von "upper austria" den Stein- und Schotterwüsten erfahren wir also, dass die aus den Bergdörfern wirklich keine Schulbildung haben. Akademiker und gut ausgebildete Menschen kommen also nur aus den urbanen Regionen. Egal wo diese Regionen und Steppen sich befinden. Von wo sie zuziehen können. Letztere dürfen nur zu uns. Naturgemäss will man nur das Beste. Wer will denn das eigentlich nicht? Aber was machen wir mit jenen, die schon da sind? Auch jene Ausländer die unsere Uni ´s schon besuchen? wir bemühen uns a. nicht um sie und b. gehen sie sowieso, vielleicht auch deshalb, weil wir Ausländer partout nicht mögen. Gott sein Dank haben wir Ihnen jetzt so nebenbei kommuniziert, dass wir nur Akademiker bei uns haben wollen. So richtig angekommen ist bei jenen, die unsere Nation gestalten sollten aber nicht, dass irgendwer auch die Steine sortieren muss, die Gläser polieren, und vor allem, wer pflegt dann die älter werdenden Menschen?
die ungeklärten Fragen sind noch zu bearbeiten:
Heisst das auch, dass die Menschen aus den Bergdörfern Österreichs keine Schulbildung haben?
Was machen wir mit all jenen die eine Dienstleistung zur Erhaltung unseres Systems in Form von "Niedrigkeiten" beanspruchen müssen? Stichwort Pflege, Reinigung. das machen keine Österreicher mehr.
Aussiedeln? wir zu denen?
ich würde ich um Antworten freuen
Nachtrag:
AntwortenLöschenDiese Wortwahl ist eine einzige Zumutung . Ausserdem sitzen ja die georgischen Akademiker schon im Zug in Tiflis. Sie warten seit Monaten gespannt auf den Schaffner, dass eben dieser sein Pfeiferl pfeifft. zur Abfahrt ins gelobte Land Österreich..